Anna und das Lächeln der Planeten

Viel außerirdische Action verspricht „Anna und das Lächeln der Planeten“ nach der Idee von Torsten Karow (auch Buch und Regie).
Die unsichere, an sich selbst zweifelnde Anna hat einen Traum. Sie möchte Sängerin werden. Doch ihr Vater hält absolut nichts davon, verbietet ihr das Singen. Anna verschließt sich darum und lebt nur noch in ihrer eigenen Welt. Wie alle Menschen unterliegt sie dem Einfluss der dunklen Energie Darkphobia. Diese hat die alleinige Macht in der Welt der Menschen.


Anna wird beobachtet von Plutiovenikanthanivanthan, dem Wächter des Tores der Dimensionen. Er hat sich in sie verliebt und beobachtet seit langem die Welt der Menschen und das Treiben Darkphobias. In seiner Dimension gibt es das Böse nicht mehr. Seine Mutter Kaiserin Neptunia hat mit den Wesen ihrer Welt Darkphobia vor langer Zeit vertrieben. Doch sie spürt, dass ihr Dasein sich dem Ende neigt. Plutio soll neuer Kaiser werden. Er muss sich bewähren. Neptunia gestattet ihrem Sohn darum, für Anna das Tor der Dimensionen zu öffnen und ihr seine Welt zu offenbaren. Dort soll sie lernen, sich selbst zu vertrauen und das Lächeln der Planeten zu finden. Beide gemeinsam müssen Darkphobia widerstehen. So treten sie mit den durchgeknallten Kometensteinwesen Kometix und Kometx eine turbulente Reise durch Plutios Welt an, gefolgt von einer rasenden Darkphobia, die mit allen Mitteln versucht Neptunias Reich erneut zu unterjochen...

Das Utopical des Cottbuser Kindermusicals entführt die Zuschauer in eine Welt fremder Wesen, in ein Reich voller Phantasie.

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